GRÜNE AUGSBURG http://gruene-augsburg.de Der Stadtverband Augsburg von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt sich vor. gruene-augsburg.de_tt_news179290 Rathaus-Kooperation begrüßt Entlastungsangebot am Helmut-Haller-Platz http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/rathaus_kooperation_begruesst_entlastungsangebot_am_helmut_haller_platz/ http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/rathaus_kooperation_begruesst_entlastungsangebot_am_helmut_haller_platz/ Statt Containerlösung kann vielleicht bald ein Treffpunkt in der ehemaligen St.... Deutliche Aufwertung von Oberhausen-Süd

 

Die die Stadtregierung tragenden Fraktionen von CSU, SPD und GRÜNEN begrüßen gemeinsam, dass das Entlastungsangebot am Helmut-Haller-Platz im Rahmen eines Gesamtkonzeptes für den Stadtteil Oberhausen umgesetzt werden soll. Der neu vorgeschlagene Standort in der ehemaligen St.-Christophorus-Apotheke wird nun auf Eignung geprüft. Allen drei Partner ist wichtig, dass im Rahmen des Verfahrens nun transparent und frühzeitig eine Beteiligung der betroffenen Anwohner und Anwohnerinnen erfolgt und sie umfassend über das Projekt informiert werden.

 

Margarete Heinrich, Fraktionsvorsitzende der SPD: „Das Problem mit den suchtkranken Menschen auf dem Helmut-Haller-Platz ist seit Jahren bekannt, wurde aber bisher immer nur diskutiert. Auf Initiative von Ordnungsreferent Dirk Wurm wurde nun endlich das Problem angepackt und eine für den Stadtteil verträgliche Lösung gesucht und auch gefunden. Das Gesamtpaket, das aus unserer Sicht untrennbar zum Entlastungsangebot gehört, bedeutet eine erhebliche Aufwertung des gesamten Stadtviertels und der Grünanlagen an der Wertach. So soll neben einer besseren Ausleuchtung der Wege auch ein Quartiersmanagement für den Stadtteil Oberhausen als Ansprechpartner und Unterstützer für Familien und Jugendliche eingerichtet werden.“

 

Die Kooperationspartner sind sich einig, dass eine Lösung mittels Container auf dem Platz aktuell nicht weiterverfolgt wird. Bernd Kränzle, Fraktionsvorsitzender der CSU: „Falls der Standort in der Branderstraße 60 geeignet sein sollte, soll der Mietvertrag zunächst auf zwei Jahre abgeschlossen werden. In diesem Zeitraum wird sich zeigen, ob das Entlastungsangebot zu einer Entspannung am Helmut-Haller-Platz führt und die Bevölkerung das Projekt annimmt. Wir begrüßen, dass nun alle Fördermöglichkeiten für das Projekt ausgelotet werden sollen, die sogar eine längere Öffnungszeit für das Entlastungsangebot ermöglichen könnten. Damit wäre auch zum Schulschluss und auch in den Feierabend hinein ein Betreuungsangebot gewährleistet.“

 

Das Gesamtpaket soll das „Negativ-Image“ des Helmut-Haller-Platzes beseitigen und durch eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität und neuen Nutzungsmöglichkeiten eine Vision für die Zukunft des Platzes entwickeln.

Martina Wild, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN: „Bei den grünordnerischen Maßnahmen, die nun umgesetzt werden müssen, sollen die bereits aktiven lokalen Akteure eingebunden werden, um eine nachhaltige und von allen akzeptiere Verbesserung auf dem Platz zu erreichen. Neben der weiteren konsequenten „Bespielung“ des Platzes, ist es aus unserer Sicht auch enorm wichtig, das Entlastungsangebot als offenes Angebot für alle Menschen zu etablieren. Die Bevölkerung soll dort aktiv mithelfen können, in Kontakt mit den Suchtkranken kommen und beispielsweise auch die Möglichkeit haben, die Räume abends für Vereine oder andere Initiativen zu nutzen. Ziel muss es sein, einen sozialen Treffpunkt zu entwickeln, von dem die Bevölkerung auch einen konkreten Mehrwert hat, damit eine gute Akzeptanz erreicht wird.“

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Thu, 21 Dec 2017 09:34:00 +0100
gruene-augsburg.de_tt_news179100 So können die Klimaschutzziele nicht erreicht werden http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/so_koennen_die_klimaschutzziele_nicht_erreicht_werden/ http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/so_koennen_die_klimaschutzziele_nicht_erreicht_werden/ Die Grüne Stadtratsfraktion kritisiert die mehrheitliche Entscheidung des Regionalen... Regionaler Planungsverband verweigert sich seiner Steuerungs- und Konzentrationsaufgabe

Die Grüne Stadtratsfraktion kritisiert die mehrheitliche Entscheidung des Regionalen Planungsverbands Augsburg in der Region nur noch Vorrang- und Vorbehaltsflächen für ca. 8 Windkraftanlagen auszuweisen. Die Mehrheit der Verbandsmitglieder beharrte weiterhin auf einem Mindestabstand von Windrädern zu Wohnbebauung von 2000 m (10H).

Stephanie Schuhknecht, Mitglied im Planungsverband: “Mit dieser Entscheidung nimmt der regionale Planungsverband Augsburg einen einsamen und traurigen Spitzenplatz ein. Andere Planungsverbände in Bayern bewegen sich hier im Bereich von 1000 bzw. 800 Metern Abstand und geben damit der Windkraft substantiell mehr Raum. Der Planungsverband Augsburg kommt mit der jetzt beschlossenen Fortschreibung des Teilplans Windkraft seiner Steuerungs- und Konzentrationsaufgabe, wie sie das Landesentwicklungsprogramm vorgibt, nicht nach und schiebt letztendlich den Kommunen den schwarzen Peter zu. Er verhindert den nötigen weiteren Ausbau der Windenergie und damit eine dezentrale Energiewende. Denn auf der jetzt ausgewiesenen Fläche können insgesamt nur ca. 8 Windkraftanlagen errichtet werden. Die Entscheidung erweckt daher den Eindruck einer Verhinderungsplanung. Doch selbst von einer entsprechenden Mahnung der Regierung von Schwaben, dass dies rechtlich problematisch sei, liess sich die Mehrheit nicht beeindrucken.”

Martina Wild, Mitglied im Umweltausschuss: “Zur Erreichung der regionalen Klimaschutzziele müssten bis 2030 jährlich ca. 3,5 Anlagen errichtet werden. Darauf hatten sich die beiden Landkreise und die Stadt im regionalen Klimaschutzkonzept verpflichtet. Hierauf hatte im letzten Umweltausschuss auch der Umweltreferent Reiner Erben noch einmal deutlich hingewiesen. Dieses Ziel wird mit der Entscheidung des Regionalen Planungsverbandes aber auf keinen Fall erreicht werden können. Wir sind gespannt, mit welchen Maßnahmen die einzelnen Mitglieder des Planungsverbands trotz Verhinderung des dringend notwendigen Ausbaus von Windkraftanlagen die vereinbarten Klimaschutzziele nun noch erreichen wollen oder ob sie tatsächlich die Verantwortung für das Scheitern des Klimaschutzes übernehmen wollen”.

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Thu, 14 Dec 2017 10:09:00 +0100
gruene-augsburg.de_tt_news178643 GRÜNE: Flugplatzheide als geschützten Landschaftsbestandteil ausweisen http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/gruene_flugplatzheide_als_geschuetzten_landschaftsbestandteil_ausweisen/ http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/gruene_flugplatzheide_als_geschuetzten_landschaftsbestandteil_ausweisen/ Die GRÜNE Stadtratsfraktion setzt sich mit zwei Anträgen dafür ein, dass der Flächennutzungsplan... Flächennutzungsplan rasch ändern und Baurecht an der Berliner Allee schaffen

Die Grüne Stadtratsfraktion setzt sich mit zwei Anträgen (http://gruenlink.de/1e6x und http://gruenlink.de/1e6y) dafür ein, dass der Flächennutzungsplan für die Flugplatzheide geändert wird, die Unterschutzstellung für die gesamte Heidefläche erfolgt und gleichzeitig rasch Wohnungen für anerkannte Flüchtlinge an der Berliner Allee geschaffen werden. Martina Wild, Fraktionsvorsitzende und umweltpolitische Sprecherin: „Im Flächennutzungsplan ist die Flugplatzheide bis heute als Gewerbe- bzw. teilweise sogar Industriegebiet ausgewiesen. Nachdem der Freistaat nun dort doch nicht bauen will, muss aus unserer Sicht rasch der dortige Flächennutzungsplan (FNP) geändert werden, damit auch bauleitplanerisch klar ist, dass wir als Stadt diese Fläche vor Bebauung schützen und sie in ihrer Gesamtheit erhalten wollen. Der FNP ist Grundlage für Planungsprozesse und aus ihm wird Baurecht bzw. Bebauungsplanung abgeleitet. Aus unserer Sicht sollte die gesamte Fläche daher als Grünfläche mit der Kennzeichnung geschützter Landschaftsbestandteil ausgewiesen werden.“

Der Bedarf an kostengünstigem Wohnraum für anerkannte Flüchtlinge ist aus der Sicht der Grünen Fraktion unverändert hoch, weshalb auf der nun vom Freistaat favorisierten Ausweichfläche an der Berliner Allee schnell Baurecht geschaffen werden muss. Cemal Bozoğlu, bau- und migrationspolitischer Sprecher: „Wir GRÜNE und auch Umweltreferent Reiner Erben hatten schon sehr frühzeitig in der Diskussion um die Bebauung der Flugplatzheide dem Freistaat die Straßenmeisterei an der Berliner Allee als Alternativ- bzw. Tauschfläche vorgeschlagen, was damals immer vehement abgelehnt wurde. Dass der Freistaat nun diesem Vorschlag doch noch folgt, freut uns. Die Stadt sollte daher jetzt alles daran setzen, hier in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Stellen des Freistaats schnellstens Baurecht zu schaffen. Anerkannte Flüchtlinge haben es nach wie vor extrem schwer eine Wohnung zu finden, meist schon allein aufgrund ihres Namens, aber auch aufgrund ihrer sozialen Situation. Diese Menschen brauchen dringend Hilfe auf dem Wohnungsmarkt. Bei der Realisierung ist uns GRÜNEN aber sehr wichtig, dass weder in den Baumbestand vor Ort, noch in das angrenzende Landschaftsschutzgebiet entlang des Lechs eingegriffen wird.“

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Fri, 24 Nov 2017 11:35:00 +0100
gruene-augsburg.de_tt_news178642 Fahrradstadt wird in der Maxstraße sichtbar http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/fahrradstadt_wird_in_der_maxstrasse_sichtbar/ http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/fahrradstadt_wird_in_der_maxstrasse_sichtbar/ Nachdem Ende 2014 klar war, dass vorerst keine feste Tramlinie durch die Maxstraße kommen wird, hat... GRÜNER Antrag erschließt wichtige Nord-Süd-Verbindung in der Innenstadt

 

Die Grüne Stadtratsfraktion freut sich, dass ihr Antrag vom Februar 2015 nun endlich umgesetzt wird und die Maxstraße Rad-Komfortstreifen erhält. Cemal Bozoğlu, verkehrspolitischer Sprecher: „Schon seit Ende 2014 ist klar, dass eine neue Straßenbahnlinie durch die Maxstraße so schnell nicht kommt. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde immer argumentiert, dass der Bau einer Radspur nur im Zusammenhang mit dem Umbau des Gleiskörpers Sinn macht. Deshalb hat die Grüne Fraktion Anfang 2015 beantragt die Radspuren nun endlich umzusetzen (http://gruenlink.de/1e4y), was die Bauverwaltung damals nur mit Hinweis auf fehlende Haushaltsmittel beantwortet hat. Dass nun endlich die Mittel bereitgestellt werden und die Maßnahme nach dem Winter umgesetzt wird, freut nicht nur uns, sondern auch hunderte RadfahrerInnen, die täglich über die Maxstraße fahren und sich ihr Schütteltrauma abholen müssen.“

Die Radspuren in der Maxstraße sind aus Sicht der Grünen Fraktion nicht nur dringend nötig, sondern auch sichtbares Zeichen für die Umsetzung der Fahrradstadt. Christian Moravcik, Mitglied im Bauausschuss: „Die Maxstraße als historische Prachtmeile hat eine hohe Symbolkraft und bleibt jedem in Erinnerung, der Augsburg besucht hat. Zudem ist sie eine zentrale und direkte Achse in die Innenstadt. Eigene Radspuren auf Augsburgs schönster Straße zeigen daher, dass Radfahren bzw. Raum fürs Radfahren einen hohen Stellenwert in der Stadt hat und wir mit dem Projekt „Fahrradstadt 2020“ ernst machen. Heute meiden die allermeisten RadfahrerInnen wegen des Kopfsteinpflasters die Maxstraße und fahren notgedrungen weite Umwege, oder nutzen unerlaubt den Gehweg. Mit den bald neuen Komfortstreifen werden viele RadlerInnen wieder vermehrt die Maxstraße nutzen.“

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Thu, 23 Nov 2017 11:27:00 +0100
gruene-augsburg.de_tt_news178468 Meine Freiheit, Deine Grenze! http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/meine_freiheit_deine_grenze/ http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/meine_freiheit_deine_grenze/ Zum Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen am 25. November führen die GRÜNEN in Augsburg... Zum Internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen am 25. November führen die GRÜNEN in Augsburg eine Debatte über Sexismus im Alltag. Nachdem die Netzdebatten #metoo und #Aufschrei eine breite gesellschaftliche Diskussion ausgelöst haben, ist es an der Zeit, dass sich Männer fragen, was sie verändern müssen, damit Frauen sicher vor sexistischen Grenzverletzungen sind.

Peter Rauscher, Sprecher der Augsburger GRÜNEN betont, dass nicht die Frauen in der Pflicht stünden, sich vor Gewalt und Sexismus zu schützen, sondern die Männer ihr Verhalten ändern müssten.

„Jeder Mensch hat die Freiheit, sich so zu kleiden oder zu schminken, wie sie mag. Ob roter Lippenstift, Minirock oder Ausschnitt, es gibt keine Rechtfertigung für männliches Fehlverhalten. Meine Freiheit, Deine Grenze!,“ so Peter Rauscher

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Thu, 23 Nov 2017 10:05:00 +0100
gruene-augsburg.de_tt_news177934 Kita-Planung in Pfersee http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/kita_planung_in_pfersee/ http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/kita_planung_in_pfersee/ Die Grünen im Stadtrat lehnen den Bau einer Kita im Schlössle-Park ab. Die Platzsituation bei den... GRÜNE gegen Standort im Schlössle-Park

Die Grüne Stadtratsfraktion lehnt die aktuell vom Sozialreferat vorangetriebenen Planungen für den Anbau einer Kindertagesstätte an das Bürgerhaus Pfersee ab.

Martina Wild, Fraktionsvorsitzende: „Wir GRÜNE halten den Standort hinter dem Bürgerhaus, direkt im Schlössle-Park, für städtebaulich ungeeignet. Der Park ist in der näheren Umgebung die einzige größere Grünfläche und würde durch den Neubau in nicht unerheblichem Maße versiegelt, wobei auch noch Bäume wegfallen müssten. Dazu kommt, dass der aktuell dort befindliche Basketballplatz verlegt werden müsste. Das kostet nach ersten Schätzungen über 100.000€ und gefährdet die Existenz dieses Jugendspielplatzes, weil bei einer Verlagerung aktuelle Lärmgrenzwerte eingehalten werden müssen. Der Basketballplatz muss aber definitiv erhalten bleiben, das hat auch der Stadtjugendring eindringlich gefordert. Über diese baulichen und ökologischen Probleme hinaus sind wir der Ansicht, dass das Bürgerhaus auf jeden Fall durch einen angebauten Aufzug barrierefrei erschlossen und auch saniert werden sollte. Ein inhaltlich überzeugendes Zukunftskonzept für eine Erweiterung liegt allerdings nicht vor.“

Die Platzsituation bei den Kindertagesstätten in Pfersee-Nord zeigt aus Sicht der GRÜNEN Fraktion, dass andere Standorte den Bedarf sinnvoller auffangen könnten und noch dazu städtebaulich besser geeignet wären.

Verena von Mutius, Mitglied im Jugendhilfeausschuss : „Die bisherige Beschlusslage in Pfersee ist, dass bei der Spicherer-Schule ein Kita-Neubau realisiert werden soll. Außerdem gibt es nach unseren Informationen auch die in einem städtebaulichen Vertrag festgehaltene Verpflichtung eine Kita auf dem Dierig-Areal zu realisieren. Niemand bestreitet, dass in Pfersee weiterer Bedarf an Betreuungsplätzen besteht. Aber der Schlössle-Park ist unserer Meinung nach von den drei Alternativen der am schlechtesten geeignete Standort. Auch die Bürgeraktion Pfersee sieht das so. Aus unserer Sicht sollten daher die Vertragsverhältnisse bei Dierig schnellstens geklärt und der bereits beschlossene Standort bei der Spicherer-Schule statt dem Schlössle-Park realisiert werden.“

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Fri, 10 Nov 2017 11:27:00 +0100
gruene-augsburg.de_tt_news176836 Volksbegehren „Damit Bayern Heimat bleibt – Betonflut eindämmen“ http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/volksbegehren_damit_bayern_heimat_bleibt_betonflut_eindaemmen-1/ http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/volksbegehren_damit_bayern_heimat_bleibt_betonflut_eindaemmen-1/ Bayern verliert sein Gesicht. Jeden Tag verschwinden 13 Hektar Bayern unter Asphalt und Beton. Das... Bayern verliert sein Gesicht

Jeden Tag verschwinden 13 Hektar Bayern unter Asphalt und Beton. Das entspricht 18 Fußballfeldern. Jedes Jahr wird eine Fläche so groß wie der Ammersee zugebaut. Wir finden: Es reicht! Wir wollen eine gesetzliche Grenze für den Flächenverbrauch und so die Betonflut eindämmen.

Über Jahrhunderte gewachsene Städte und Dörfer und die schöne Landschaften prägen den Charakter Bayerns. Doch Bayern droht sein Gesicht zu verlieren. Immer mehr Gewerbegebiete, Discountmärkte und Logistikzentren entstehen auf der grünen Wiese. Unsere Orte verlieren an Lebensqualität, Natur- und Ackerflächen verschwinden. Seit der Jahrtausendwende wurde eine Fläche so groß wie München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg und Fürth zusammen von der Betonflut überspült.
Denn die Betonflut ist ein Problem für die Umwelt: Weniger natürliche Flächen bedeuten weniger Lebensräume für die Tier- und Pflanzenwelt. Der dramatische Schwund – vor allem bei Insekten und Vögeln – wird schon seit langem verzeichnet. Versiegelte Flächen durch Asphalt und Beton führen zu vermehrten Überschwemmungen, sie gehen zu Lasten von Acker- und Weideflächen in der Landwirtschaft  – das Landschaftsbild wandelt sich.
Auch der Erhalt von Siedlungsstrukturen, die den sozialen Zusammenhalt fördern, ist ein Ziel, das maßgeblich für politische Entscheidungen ist.
Es ist Zeit zu handeln!

Deshalb ein Volksbegehren

Wir brauchen eine verbindliche Höchstgrenze für den ausufernden Flächenfraß. Künftig dürfen nicht mehr als 5 Hektar Fläche täglich verbraucht werden. Das lässt genug Raum für den Wohnungsbau und sorgt bei Ansiedlungen von neuen Unternehmen für sparsamen Umgang mit Grund und Boden.

Unterschriftenliste gleich hier herunterladen, ausfüllen und die darauf angegebene Adresse senden!

Achten Sie bitte darauf, dass Sie die pdf-Datei beidseitig ausdrucken und pro Liste nur Bürgerinnen und Bürger einer Gemeinde unterschreiben. Nur dann ist die Unterschriftenliste gültig. Vielen Dank!

Offizielle Kampagnenseite des Volksbegehrens

So schaffen wir es, dass Bayern sein Gesicht behält

Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger Bayerns, unser Volksbegehren „Damit Bayern Heimat bleibt – Betonflut eindämmen“ zu unterstützen. Im ersten Schritt benötigen wir 25.000 Unterschriften. Voraussichtlich im Frühjahr 2018 findet dann die Eintragungsfrist das Volksbegehren statt. Hier müssen sich innerhalb von zwei Wochen zehn Prozent aller bayerischen Wahlberechtigten in Ihren jeweiligen Rathäusern eintragen, damit es im Herbst zum Volksentscheid kommt. Stimmt dann eine Mehrheit mit „Ja“, ist der Vorschlag ein verbindliches Gesetz.

Immer mehr Gewerbegebiete, Einkaufszentren, Straßen und Logistikzentren rauben Bayern sein Gesicht. Es ist an der Zeit, etwas dagegen zu tun. Wachstum ist nicht alles. Helfen Sie uns mit Ihrer Unterschrift, die Betonflut, die sich über unser schönes Land ergießt, einzudämmen.

Damit Bayern Heimat bleibt!

 

 

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Thu, 12 Oct 2017 12:00:00 +0200
gruene-augsburg.de_tt_news176946 Augsburger GRÜNE danken Christine Kamm http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/augsburger_gruene_danken_christine_kamm/ http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/augsburger_gruene_danken_christine_kamm/ Die Meldung, dass Christine Kamm nicht mehr für den Landtag kandidiert, kommentiert Peter Rauscher,... Die Meldung, dass Christine Kamm nicht mehr für den Landtag kandidiert, kommentiert Peter Rauscher, Vorsitzender der GRÜNEN Augsburg:

„Die Arbeit und das Lebenswerk von Christine Kamm lässt sich nicht kurz zusammenfassen. Gründungsmitglied der GRÜNEN, langjährige Stadträtin und Landtagsabgeordnet. Christine Kamm hat sich länger für Politik eingesetzt, als ich auf der Welt bin. Ihre ursprüngliche Motivation, ihren Kampfeswillen und ihr Durchhaltevermögen hat sie dabei aber behalten – anders im Vergleich zu vielen anderen Politikern und Politikerinnen. Es heißt oft, dass der Mühlstein des politischen Systems noch jeden abgestumpft hat. Bei Christine Kamm kann dies niemand behaupten.

Auch heute noch ist sie stets in Augsburg präsent, verfolgt ihre politische Vision mit aller Kraft und ist eine der Mandatsträgerinnen der GRÜNEN in Augsburg, die mit die meisten Themen prägt und gestaltet. Manchmal laut und emotional, dann wieder sachlich und konkret; Christine Kamm weiß, wie die Welt aussieht, die sie gestalten möchte. Mehr noch, sie weiß, warum sie überhaupt erst Landtagsabgeordnete werden wollte und kann dies den Menschen vermitteln.

Auch als reine Oppositionspolitikerin in Bayern. Ich bin der festen Überzeugung, dass Christine Kamm eine wesentliche Rolle gespielt hat, das Leben der Menschen in Bayern zu verbessern und politisch zu gestalten. Atomausstieg, mehr Schienenverkehr in Schwaben, die Regional-S-Bahn, den Erhalt unserer Natur, globale Gerechtigkeit, fairer Handel, Datenschutz und zuletzt die humane Unterbringung und Versorgung von Geflüchteten und die Weichenstellung hin zu einer erfolgreichen Integrationspolitik.

Es wird schwer sein, ihren Erfahrungsschatz, ihre politische Vision und ihren unermüdlichen Einsatz zu ersetzen. Die GRÜNEN Augsburg und auch ich persönlich möchten Christine für ihren Einsatz danken.“

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Thu, 28 Sep 2017 18:07:00 +0200
gruene-augsburg.de_tt_news177260 Online-Befragung zu E-Mobilität in Augsburg http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/online_befragung_zu_e_mobilitaet_in_augsburg/ http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/online_befragung_zu_e_mobilitaet_in_augsburg/ Die Befragung richtet sich sowohl an BürgerInnen der Stadt Augsburg als auch explizit an Experten... 2016 hat die Stadt Augsburg beschlossen, ein integriertes Elektromobilitätskonzept zu erstellen und die Chance einer Förderung der Elektromobilität für mehr Lebensqualität zu ergreifen. Dieser Entwicklungsprozess hat nun begonnen. Ziel ist die Erarbeitung eines kommunalen Masterplans, um die Mobilitätsentwicklung in Augsburg für alle Bevölkerungsgruppen zukunftsfähig zu gestalten. In diesem Rahmen wird eine Befragung durchgeführt, um von Beginn an die Interessensschwerpunkte der verschiedenen Akteure in Augsburg zu berücksichtigen.

Die Befragung richtet sich sowohl an BürgerInnen der Stadt Augsburg als auch explizit an Experten aus den Bereichen der Verwaltung, Politik und Wirtschaft, die sich bereits heute oder morgen mit dem Thema Elektromobilität beschäftigen.

Sie dient als Grundlage zur Erfassung Ihrer Perspektiven für die zukünftige Entwicklung der Elektromobilität in Augsburg. Es werden verschiedene Handlungsfelder vorgestellt und Sie haben die Chance, mögliche Ansätze zu bewerten und neue Ideen vorzuschlagen. Die Ergebnisse fließen direkt in die weitere Prozessgestaltung ein. In verschiedenen - zum Teil öffentlichen - Workshops werden die Ergebnisse präsentiert, bereits eingebrachte Maßnahmen zur Umsetzung vertieft und durch weitere Ideen ergänzt.

Mehr zum Thema finden Sie auf unserer Homepage www.augsburg.de/e-mobilitaet.

Zur Umfrage hier.

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Mon, 25 Sep 2017 08:00:00 +0200
gruene-augsburg.de_tt_news175711 Start in die heiße Wahlkampfphase http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/start_in_die_heisse_wahlkampfphase/ http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/start_in_die_heisse_wahlkampfphase/ Am 31. August haben Claudia Roth und Toni Hofreiter in Augsburg auf die nächsten drei Wochen... Am 31. August haben Claudia Roth und Toni Hofreiter in Augsburg auf die nächsten drei Wochen Bundestagswahlkampf eingestimmt. Denn es geht um vieles am 24. September: Dann entscheidet sich, in welche Richtung sich dieses Land entwickelt. Wir Grüne machen ein Angebot, das dieses Land voranbringt. Claudia Roth sprach unter anderem über Flüchtlingspolitik: "Menschlichkeit kennt keine Obergrenze. Wir Grüne kämpfen für eine humane Flüchtlingspolitik. Wir kämpfen für Seenotrettung, für legale Zugangswege und für Fluchtursachenbekämpfung." Zum Thema Klimaschutz äußerte sich Toni Hofreiter: "Ich wünsche mir eine Bundesregierung, bei der Reden und Handeln wieder zusammenpassen und nicht komplett auseinanderfallen. Und für so eine Bundesregierung braucht es Grün." Mach mit, engagiere dich im Wahlkampf! Die Welt braucht Grün.

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Sat, 02 Sep 2017 14:12:00 +0200