„Angesichts der Stickoxidbelastung und drohender Fahrverbote in unseren Städten liest sich so ein Vorstoß eines "exklusiven Parkhauses" mit 670 Parkplätzen in Überbreite für extra große, schwere Drecksschleudern direkt unter der Fuggerstraße wie ein verspäteter Aprilscherz,“ so der Sprecher der Augsburger GRÜNEN Peter Rauscher.

„Eine umweltverträgliche Verkehrs- und Mobilitätspolitik ist eine der zentralen Forderungen der Grünen. Eine weitere Tiefgarage ist kontraproduktiv für saubere Luft und besseren Klimaschutz in der Innenstadt. Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und Vorrang für Fahrrad und Fußgänger ist moderne Verkehrspolitik. Der Vorschlag von Ignatz Walter ist aus der verkehrspolitischen Mottenkiste der 60ger Jahre“, ergänzt die Sprecherin der Augsburger GRÜNEN Melanie Hippke.

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