GRÜNE AUGSBURG http://gruene-augsburg.de Der Stadtverband Augsburg von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt sich vor. http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/gruener-besuch-bei-der-ig-metall-augsburg/ GRÜNER Besuch bei der IG Metall Augsburg http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/gruener-besuch-bei-der-ig-metall-augsburg/ http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/gruener-besuch-bei-der-ig-metall-augsburg/ Die IG Metall setzt sich seit rund 130 Jahren für die Belange von Arbeitnehmer*innen ein - und sie... Die IG Metall setzt sich seit rund 130 Jahren für die Belange von Arbeitnehmer*innen ein - und sie ist heute so wichtig wie eh und je. Unser Industrie-Team um Dieter Janecek MdB, Stephanie Schuhknecht MdL, Matthias Lorentzen und Daniel Albrecht konnten am Dienstag knapp zwei Stunden mit dem Geschäftsführer der IG Metall Augsburg, Michael Leppek, über Industriepolitik und die Belange der Arbeitnehmer*Innen in der Region Augsburg sprechen.

Mehrere Themen standen im Fokus, neben Corona auch die aktuelle Situation um Premium Aerotec. Michael Leppek brachte uns auf den aktuellsten Stand, wir sicherten den Beschäftigten hier unsere Unterstützung zu.

Gleichzeitig ging es auch um langfristige Trends wie die großen Transformationen in der Industrie durch Dekarbonisierung, Digitalisierung und die Elektromobilität. Zwischen der IG Metall und uns GRÜNEN gab es eine weitgehende Übereinstimmung über die notwendigen wirtschaftspolitischen Maßnahmen:

  • Das Festhalten an der schwarzen Null schadet dem Standort Deutschland. Wir müssen in Bildung, Infrastruktur und die Transformation investieren, um auch in Zukunft gute Arbeitsplätze in der Metallindustrie in der Region zu haben.
  • Die Menschen müssen mitgenommen und die Transformation sozial und demokratisch gestaltet werden. Unternehmen und Mitarbeiter*Innen sollten über Transformationsfonds in der Neuausrichtung unterstützt werden, die Angestellten sollten ein Mitspracherecht haben.
  • Erneuerbare Energien und eine günstige und zukunftsfeste Energieversorgung sind der Schlüssel für die energieintensive Metallindustrie. Mit dem Klimaschutzprogramm aus Europa wird es ohne einen massiven Ausbau erneuerbarer Energien ganz schwer für die heimische Industrie.
  • Die Elektromobilität hat im PKW-Bereich das Rennen gewonnen. Alle großen OEMs stellen ihre Produktpaletten um. Wir müssen die Zulieferer unterstützen, hier neue Geschäftsfelder für sich zu erschließen.

Vielen Dank für den spannenden Austausch an die IG Metall Augsburg und Michael Leppek. Wir freuen uns sehr darüber, dass die IG Metall und ihre Mitglieder unser Ziel einer starken und nachhaltigen Industrie teilen. Nur mit einer innovativen Industrie, die ihre Produkte an den sich ändernden Weltmarkt anpasst, bleiben traditionelle Industriestädte wie Augsburg konkurrenzfähig.

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Fri, 30 Jul 2021 16:53:54 +0200
http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/ein-meilenstein-fuer-eine-nachhaltige-verkehrswende/ Ein Meilenstein für eine nachhaltige Verkehrswende! http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/ein-meilenstein-fuer-eine-nachhaltige-verkehrswende/ http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/ein-meilenstein-fuer-eine-nachhaltige-verkehrswende/ Unsere beiden Fraktionsvorsitzenden Verena von Mutius-Bartholy und Peter Rauscher zu dem heute... Infos zum Vertrag finden Sie hier im Flyer.

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Thu, 22 Jul 2021 14:43:57 +0200
http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/vertrag-zwischen-stadt-und-initiative-fahrradstadt-jetzt-unterzeichnet/ Vertrag zwischen Stadt und Initiative "Fahrradstadt Jetzt" unterzeichnet! http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/vertrag-zwischen-stadt-und-initiative-fahrradstadt-jetzt-unterzeichnet/ http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/vertrag-zwischen-stadt-und-initiative-fahrradstadt-jetzt-unterzeichnet/ Heute wurde im Stadtrat ein wegweisender Beschluss gefasst und der Vertrag zwischen Stadt und...  

Heute, am Donnerstag, 22.07.2021, wurde im Stadtrat nun final der Vertrag zwischen dem Aktionsbündnis “Fahrradstadt jetzt” und der Stadt Augsburg beschlossen. Was bedeutet das für Augsburg? 
Verena von Mutius-Bartholy: Dieser Vertrag ist ein Meilenstein für die Verkehrswende in Augsburg! Neben den nahezu unverändert übernommenen Forderungen des Bürgerbegehrens enthält er viele konkrete Verbesserungen:  mehr Tempo-30-Bereiche, neue Radwege, zusätzliche Stellen und mehr Haushaltsmittel für den Radverkehr. 

Warum geht man den Weg eines öffentlich-rechtlichen Vertrages? 
Deniz Anan: Der Vertrag hat mit fünf Jahren eine deutlich längere Laufzeit als die einjährige Bindewirkung eines Bürgerentscheids. Er enthält außerdem zusätzliche Punkte, die bei einem Entscheid aus rechtlichen Gründen kein Gegenstand gewesen wären, wie z.B. die zusätzlichen Personalstellen und die Erhöhung der finanziellen Mittel für den Radverkehr.

Was für eine Rolle hat die Grüne Stadtratsfraktion bei den Verhandlungen eingenommen? 
Verena von Mutius-Bartholy: Wir unterstützen das Vorhaben “Fahrradstadt” seit Jahren, uns ging es aber immer zu langsam. Deshalb haben wir uns sehr über die Initiative “Fahrradstadt jetzt” gefreut und waren als Partei Teil des Begehrens. Wir haben die Verhandlungen zwischen dem Aktionsbündnis und der Stadt Augsburg aktiv begleitet. 

Über welchen Punkt in dem Vertrag freuen Sie sich besonders? 
Deniz Anan: Jetzt ist der Zeitpunkt für eine Verkehrswende, mit der wir den Fokus weniger auf Autos, sondern auf klimafreundliche Mobilität legen. Ganz konkret freue ich mich deshalb über durchgehend Tempo 30 von der Luitpoldbrücke bis zum oberen Ende des Pferseers Tunnels, die neuen Radwege und die verpflichtend vorgesehenen Lastenradstellplätze bei neuen Wohnanlagen. Sie belegen eindrucksvoll, welchen Stellenwert unsere Koalition dem Fahrrad beimisst. Wir wollen Menschen bewegen, nicht Autos! 

 

Weitere Infos zum Vertrag finden Sie im Flyer.

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Thu, 22 Jul 2021 14:17:37 +0200
http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/stadt-nach-acht-massnahmen-zur-entwicklung-einer-vielfaeltigen-nachtkultur-fuer-eine-vorwaertsgerichtet/ Stadt nach Acht: Maßnahmen zur Entwicklung einer vielfältigen Nachtkultur für eine vorwärtsgerichtete und offene Stadt http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/stadt-nach-acht-massnahmen-zur-entwicklung-einer-vielfaeltigen-nachtkultur-fuer-eine-vorwaertsgerichtet/ http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/stadt-nach-acht-massnahmen-zur-entwicklung-einer-vielfaeltigen-nachtkultur-fuer-eine-vorwaertsgerichtet/ Die GRÜNE Stadtratsfraktion und Generation AUX e.V. sind überzeugt, dass konkrete Maßnahmen der...  

Die GRÜNE Stadtratsfraktion und Generation AUX e.V. sind überzeugt, dass konkrete Maßnahmen der Stadtentwicklung nun schnell, mit Nachdruck und referatsübergreifend vorangetrieben werden müssen. Bereits Ende Mai stellten die Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und CSU im Rathaus daher einen gemeinsamen Antrag, um die Weiterentwicklung der Innenstadt und der Stadtteile voranzutreiben. 

“Wir sind nach wie vor von diesem Antrag überzeugt, wollen aber nach diesem Impuls für den Tag, jetzt ein Entwicklungskonzept für die Nacht ergänzen”, so Peter Rauscher, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN Stadtratsfraktion. “Damit unsere Stadt auch nachts den Bedürfnissen aller Bewohner*innen gerecht werden kann, braucht es mehr als den bereits erteilten Arbeitsauftrag an die Verwaltung. Wir haben mit vielen Menschen aus unterschiedlichsten Bereichen gesprochen, u.a. mit Jugendlichen, Gastronomie- und Clubbetreiber*innen, die alle eines vereint: Sie sind ambitioniert, das Leben in dieser Stadt nachhaltig und divers weiterzuentwickeln. Teile unseres Antrags sind aus diesen Ideen und Handlungsempfehlungen entstanden.”

Raphael Brandmiller, Mitglied im Wirtschaftsausschuss und Vorstand von Generation Aux e.V., ergänzt hierzu: “Andere Städte zeigen, dass es frische Ideen braucht, um die Innenstädte auch nachts zu einem Ort der friedlichen Begegnung weiterzuentwickeln, ohne sich immer weiter nur auf die bereits bestehenden Abläufe und Angebote zu fokussieren. Gerade jetzt, wo sich der Wandel der Städte und Innenstädte immer schneller vollzieht, müssen wir flexibel und schnell agieren, wenn es um innovative Ideen und neue Konzepte geht. Daraus entstand beispielsweise auch die Idee eine*r Nachtbürgermeister*in oder eine*n Moderator*in der Nacht zu installieren, die/der partizipativ bestimmt wird und die Anliegen aller Akteur*innen sowie der Nachtökonomie gleichermaßen im Auge behält. Dabei ist es unsere Intention, die Einbeziehung und Mitnahme der unterschiedlichen Interessensgruppen sicherzustellen und hierdurch etwaige Prozesse zu beschleunigen und zu harmonisieren.”

Peter Rauscher weiter: “Gerade die Frage nach der Nutzung des öffentlichen Raums hat uns sehr beschäftigt. Hier benötigt die gesamte Stadt - auch abseits der Innenstadt - mehr Möglichkeiten, sich in einem ungezwungenen Miteinander zu begegnen. Besucher*innen schätzen die Aufenthaltsqualität unserer Stadt nicht nur auf Grund ihrer guten Einkaufs- und Gastronomiemöglichkeiten, sondern wollen Veranstaltungen und Angebote für alle Altersgruppen besuchen. Gerade deshalb muss weiter an einem Dialogkonzept gearbeitet werden, um nah an den Menschen zu bleiben, ohne einzelne Gruppierungen zu problematisieren oder gar auszuschließen.”

Raphael Brandmiller ergänzt: “Wichtig ist es bei diesem Prozess die Thematik ganzheitlich zu betrachten, das bedeutet, dass auch über Themen wie den Konzessionsstop oder das gastronomische Angebot generell und ergebnisoffen nachgedacht wird. Diese Aspekte könnten nämlich auch vor dem Hintergrund neuer Akteur*innen und Trends Hemmschuhe für die Entwicklung einer jungen und nach Neuem suchenden Tag- wie auch Nachkultur sein. Auch hier sollte wie in anderen Bereichen zunehmend schwerpunktmäßig nach Konzepten ausgewählt und entschieden werden. Dabei ist es wichtig, dass die Nachtstadt auch nach Nachtbedürfnissen entwickelt wird, ganzheitlich und interdisziplinär mittels einer Arbeitsgruppe bestehend aus Kultur-, Umwelt-, Sozial-, Ordnungs-, Wirtschaft-, Bildungs-, sowie Bau- und Stadtplanungsreferat. Dabei ist es grundlegend, dass das Thema Nachtstadt Augsburg und damit das Konzept ´Stadt nach Acht` ein Stadtentwicklungs- und kein Ordnungskonzept ist.”

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Wed, 21 Jul 2021 15:28:42 +0200
http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/gruener-antrag-fuer-mehr-bio-lebensmittel/ GRÜNER Antrag für mehr Bio-Lebensmittel http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/gruener-antrag-fuer-mehr-bio-lebensmittel/ http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/gruener-antrag-fuer-mehr-bio-lebensmittel/ Die Art wie wir Landwirtschaft betreiben und uns ernähren hat vielfältige Auswirkungen auf unsere... Schwerpunktthema: Global denken, lokal essen - Landwirtschaft und Ernährung als kommunales Politikfeld

Die Art wie wir Landwirtschaft betreiben und uns ernähren hat vielfältige Auswirkungen auf unsere natürlichen Lebensgrundlagen und unsere Gesundheit. Eine Wende hin zu mehr Nachhaltigkeit ist unerlässlich. Agrar- und Ernährungspolitik wird dabei nicht nur in Brüssel und Berlin gemacht. Auch Kommunen haben als Flächeneigentümer, Planungsträger, Wirtschaftsförderer, Bildungsanbieter und Träger von Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung vielfältige Handlungsmöglichkeiten. Bei unserer Stadtversammlung im Juli haben wir beleuchtet, was in Augsburg und der Region bereits passiert und welche Ziele wir Grünen uns in diesem Politikfeld setzen. Nach dem spannenden Input unserer Expert*innen verabschiedeten wir den Antrag 1 ohne Gegenstimmen.


Antrag zur Stadtversammlung am 21. Juli 2021

Wir als Stadtverband fordern unsere Fraktion im Stadtrat dazu auf, für eine sofortige Umsetzung des Beschlusses, bei städtischen Empfängen und sonstigen Veranstaltungen zu 100% Bio-Lebensmittel einzusetzen, zu sorgen. Des Weiteren ist mit Hochdruck daran zu arbeiten, den Einsatz von Bio-Lebensmitteln an den Augsburger Schulen und Verpflegungseinrichtungen von Institutionen mit städtischer Beteiligung zu erhöhen und dafür die notwendigen Verwaltungs- und Beschaffungsstrukturen zu schaffen bzw. Prozesse zu installieren.

Die Übertragbarkeit des im Bereich der Kitas erfolgreichen Coaching-Projekts auf Schulen und andere Einrichtungen ist zu prüfen. Zusätzlich sollte die Fraktion einen von der Verwaltungsspitze zu leitenden Runden Tisch mit Vertreter*innen von größeren in Augsburg ansässigen Unternehmen anregen, um diese für den Einsatz von bioregionalen Lebensmitteln in ihren Betriebsrestaurants zu überzeugen und, wo nötig, durch die Biostadt und die Ökomodellregion bei der Umsetzung zu unterstützen.

Als Biostadt Augsburg und Teil der Ökomodellregion Stadt.Land.Augsburg setzt sich die Stadt Augsburg für die nachhaltige Ernährung der Augsburger*innen mit Bio-Lebensmitteln und die Förderung regionaler Wertschöpfungsketten für Bio-Lebensmittel ein. Damit möchte die Stadt Augsburg einen wichtigen Beitrag zum Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen und dem Erhalt einer bäuerlichen ökologischen Landwirtschaft sowie zur Gesundheitsförderung und Ernährungsbildung leisten.

Bereits 2007 hat der Stadtrat beschlossen, in städtischen Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Schulen und Heimen 30% Bio-Lebensmittel einzusetzen. Zudem wurde beschlossen bei Empfängen und sonstigen städtischen Veranstaltungen zu 100% Bio-Lebensmittel einzusetzen. Städtische Beteiligungen sollten aufgefordert werden, diesem Beispiel zu folgen.

2021 – 14 Jahre später – ist das Ziel in Bezug auf die Kindertagesstätten erreicht und wurde im Mai 2021 auf einen Anteil von 40% - zu erreichen in den nächsten fünf Jahren, - erhöht. Die anderen Teile des Beschlusses wurden jedoch bisher nicht (städtische Empfänge) oder nur unzureichend (Bio-Anteil an den Schulen 2017 bei 4%) umgesetzt.

Antragsteller: Der Vorstand

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Wed, 21 Jul 2021 14:45:00 +0200
http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/podcast-stelldichein-mit-claudia-folge-11/ Podcast „Stelldichein mit Claudia“: Folge 11 http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/podcast-stelldichein-mit-claudia-folge-11/ http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/podcast-stelldichein-mit-claudia-folge-11/ In der 11. Folge von Claudia Roths Podcast ist Max Czollek zu Gast, ein wunderbarer Lyriker,... In der 11. Folge von Claudia Roths Podcast ist Max Czollek zu Gast, ein wunderbarer Lyriker, Künstler und Demokrat, der die aktuellen Debatten um Integration und Gesellschaft bereichert. Für ihn ist Vielfalt kein Problem, sondern die Grundlage einer Gesellschaft. Max war zu Gast in Claudias Wahlkreis Augsburg, als er bei den „Ersten Augsburger Desintegrationstagen“ 2019 aufgetreten ist. Max, Horst und Claudia sprechen darüber, was Max meint, wenn er von „Gedächtnistheater“ spricht, wie eine plurale Demokratie gemeinsam erinnern kann und warum sie neue Formen der Erinnerungskultur braucht. Max spricht über die unterschiedlichen Narrative zum Erstarken des Nationalsozialismus in Ost- und Westdeutschland und über den Widerstand gegen den Nationalsozialismus, der vor allem von jüdischen, kommunistischen und sozialdemokratische Gruppen geprägt war. Auch aktuell kommt die zentrale Bedrohung für die Demokratie für Max ganz klar von rechts, in Zeiten in denen einer rechten Partei der Einzug ins Parlament gelungen ist. Zu den aktuellen Diskursen sagt Max: „Meinungsfreiheit ist ohne Zivilcourage nichts wert“.

Den Podcast findet ihr auf folgenden Plattformen:

In „Aktuelles“ sprechen Claudia und Horst über Verteilungsgerechtigkeit und was die Wahlprogramme der Parteien dazu beinhalten. Der Rückblick auf die Fußball-EM hinterlässt den Eindruck einer unverantwortlichen UEFA, die viel zu volle Stadien zugelassen hat und zugleich kein Gespür hatte im Umgang mit den Regenbogenfarben ein Zeichen der Vielfalt und Toleranz zu setzen. Der Tod von Esther Bejarano hinterlässt eine große Lücke. Als wichtige Zeitzeugin hat sie viele junge Menschen in Schulen über das Unrecht der NS-Zeit informiert.

Für die „Gute Tat“ hat sich Claudia etwas ausgesucht, das zur Arbeit von Max Czollek passt: Macht mit bei den „Dialogperspektiven – Religionen und Weltanschauungen im Gespräch“. Das Projekt hat das Ziel, einen Beitrag zur europäischen Verständigung und Zusammenarbeit, zur Stärkung und Verteidigung der europäischen Zivilgesellschaft und zur Gestaltung eines pluralen, demokratischen und solidarischen Europas zu leisten.

Musik: Rainer von Vielen
Foto: Kristian Schuller
Artwork: Joachim Sommer
Produktion: Markus Schnitzler

Verfügbare Folgen:

Stelldichein mit Max Czollek

Stelldichein mit Dr. Jens Althoff

Stelldichein mit Martin Paul

Stelldichein mit Lars Tönsfeuerborn

Stelldichein mit Dr. Kira Vinke

Stelldichein mit Peter Reuss

Stelldichein mit Igor Levit

Stelldichein mit Sibel Kekilli

Stelldichein mit Andreas Rettig

Stelldichein mit Albert Ostermaier

Stelldichein mit Muhterem Aras

 

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Tue, 20 Jul 2021 15:12:27 +0200
http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/das-war-der-gruene-sommerempfang-2021/ Das war der GRÜNE Sommerempfang 2021 http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/das-war-der-gruene-sommerempfang-2021/ http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/das-war-der-gruene-sommerempfang-2021/ Was für ein schöner Sommerempfang! Wir haben es sehr genossen in den Austausch zu kommen, das... Was für ein schöner Sommerempfang!

Am Freitag, 16. Juli, holten wir unseren sonst immer im Januar stattfindenden Neujahrsempfang nach. Wir haben es sehr genossen in den Austausch zu kommen, das Erreichte nochmal Revue passieren zu lassen sowie Pläne für die Zukunft zu präsentieren. Für uns ist klar: Wir Grüne haben Konzepte und wollen und können Verantwortung übernehmen!

Hier  gibt´s  die Reden von Martina Wild, 2. Bürgermeisterin und Referentin für Bildung und Migration, Claudia Roth, MdB und Bundestagsvizepräsidentin und unseren Fraktionsvorsitzenden Verena von Mutius-Bartholy und Peter Rauscher. 

Musikalische Gestaltung: Jazztrio Kiesewetter/Ochsenbauer/Herpichböhm

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Tue, 20 Jul 2021 15:00:28 +0200
http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/aufhebung-der-sargpflicht-fraktionen-von-gruenen-und-csu-begruessen-aenderung-der-friedhofssatzung/ Aufhebung der Sargpflicht – Fraktionen von GRÜNEN und CSU begrüßen Änderung der Friedhofssatzung http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/aufhebung-der-sargpflicht-fraktionen-von-gruenen-und-csu-begruessen-aenderung-der-friedhofssatzung/ http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/aufhebung-der-sargpflicht-fraktionen-von-gruenen-und-csu-begruessen-aenderung-der-friedhofssatzung/ Im heutigen Umweltausschuss wurde eine Änderung der Friedhofssatzung beschlossen. Nach der neuen...  

Im heutigen Umweltausschuss wurde eine Änderung der Friedhofssatzung beschlossen. Nach der neuen Fassung sind nun auch Beisetzungen im Leichentuch ohne Sarg aus religiösen oder weltanschaulichen Gründen erlaubt.

Vorausgegangen war dieser Neuerung eine Änderung der bayerischen Bestattungsordnung, die zum 1. April 2021 die Sargpflicht außer Kraft setzte. Seither sind für Angehörige muslimischen Glaubens auch Erdbestattungen nach islamischer Tradition möglich, wenn dies in kommunalen Friedhofssatzungen so geregelt wird. Die Fraktionen von GRÜNEN und CSU des Augsburger Stadtrats haben daraufhin umgehend einen Antrag für eine entsprechende Anpassung der Augsburger Friedhofssatzung eingereicht.

Peter Rauscher, Vorsitzender der Grünen Stadtratsfraktion, freut sich über diese Entwicklung: „Es ist ein wichtiges Zeichen für Akzeptanz und Wertschätzung, dass wir endlich auch die Bestattungsrituale unserer muslimischen Mitbürger*innen berücksichtigen. Jede*r soll selbst entscheiden dürfen, wie er / sie beigesetzt werden möchte! Für Augsburger*innen muslimischen Glaubens kann so auch ihre letzte Heimat in unserer Stadt sein. 

Dass Erdbestattungen in Augsburg nun möglich sind, ist für uns GRÜNE Ausdruck einer vielfältigen Begräbniskultur, die sich übrigens auch in unseren Bemühungen niederschlägt, einen geeigneten Waldfriedhof-Standort zu finden und damit dem Wunsch vieler Menschen nach einer Bestattung unter Bäumen in freier Natur zu entsprechen. Die Augsburger Stadtgesellschaft ist divers. Es ist also nur folgerichtig, diese Diversität auch in den letzten Ruhestätten abzubilden!“

Der CSU-Fraktionsvorsitzende Leo Dietz sieht in der neuen Verordnung einen Mehrwert für die gesamte Stadtgesellschaft: „Muslime sind nach den christlichen Glaubensgemeinschaften die zweitgrößte religiöse Gruppe in Augsburg. Es ist wichtig und richtig, dass die zahlreichen Angehörigen des muslimischen Glaubens als gleichberechtigter Teil der Stadtgesellschaft ihre Verstorbenen nach ihren eigenen Vorstellungen pietätvoll verabschieden können – was konkret bedeutet: ohne Sarg in ein weißes Tuch gehüllt. Damit die Aufhebung der Sargpflicht keine Konflikte produziert, regelt unsere neue Friedhofssatzung auch die genauen Rahmenbedingungen für Erdbestattungen. So wird u.a. geregelt, dass der Transport des Leichnams auf dem Friedhofsgelände weiterhin im Sarg erfolgen muss. So ist z.B. exakt festgelegt, wann, wie lange, in welcher Form und unter welchen Bedingungen Nachbargräber im Zuge der Beisetzung in Anspruch genommen werden dürfen, sofern ein Platzmangel entsprechende Maßnahmen erforderlich macht.“

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Mon, 19 Jul 2021 15:35:00 +0200
http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/digitalisierung-der-stadt-augsburg-arbeit-40-bei-der-stadt-augsburg/ Digitalisierung der Stadt Augsburg – Arbeit 4.0 bei der Stadt Augsburg http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/digitalisierung-der-stadt-augsburg-arbeit-40-bei-der-stadt-augsburg/ http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/digitalisierung-der-stadt-augsburg-arbeit-40-bei-der-stadt-augsburg/ Die Digitalisierung der Gesellschaft schreitet voran und ist auch innerhalb der Verwaltung von...  

Die Digitalisierung der Gesellschaft schreitet voran und ist auch innerhalb der Verwaltung von zentraler Bedeutung, um die Herausforderungen der kommenden Jahre gut meistern zu können. Digitale, effiziente und bürgerinnen- und bürgerfreundliche Leistungen können von der Stadt Augsburg weiter nur dann erbracht werden, wenn auch die internen Prozesse gut digitalisiert und optimiert werden. So können Anliegen der Bürgerinnen und Bürger schneller und transparent erledigt werden. Dies ist eine berechtigte Erwartungshaltung aller Menschen in unserer Stadt. Der wichtigste Faktor für eine zugewandte und moderne Dienstleistung durch die Stadt Augsburg, die die öffentliche Daseinsvorsorge für 300.000 Menschen sichert, ist dabei das Personal. Rund 6.800 Menschen arbeiten Tag für Tag daran, die Stadt Augsburg in ihrer ganzen Vielfalt und alle Bürgerinnen und Bürger gut zu begleiten. Auf Initiative von Personal- und IT-Referent Frank Pintsch wird der Prozess der Verwaltungsdigitalisierung und der Optimierung der Personalarbeit nun intensiv weitergeführt.

Dazu CSU-Fraktionsvorsitzender Leo Dietz: „Die Stadt Augsburg braucht die besten Leute, um die vielfältigen Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen. Die Personalauswahl zukünftig noch stärker mit modernen Standards auszurichten und bestmöglich und gezielt die Potenziale der Menschen jeglichen Alters, Geschlechts und jeglicher Herkunft in unserer Stadt anzusprechen, ist genau der richtige Weg. Eine gute und vorbildliche Personalentwicklung und die Förderung von Leistungsträgerinnen und -trägern führt dazu, dass die Aufgaben für die Bürgerinnen und Bürger bestmöglich erledigt werden. Für diesen hohen Standard steht die Stadt Augsburg“.

Peter Rauscher, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN Stadtratsfraktion und Mitberichterstatter im Personalausschuss: „Eine eigene Stabsstelle im Personalreferat wird sich zukünftig ausschließlich um die Prozessoptimierung und Digitalisierung von Verwaltungsprozessen kümmern, um hier noch entschiedener und schneller voranzukommen. Eine moderne Stadtakademie soll in enger Zusammenarbeit mit professionellen Bildungsträgern wie der Universität, der Hochschule, der Volkshochschule und der Bayerischen Verwaltungsschule die fachliche und methodische Qualität sichern. Die Stärkung von Problemlösungs- und Innovationskompetenzen steht dabei ganz klar im Fokus.“

CSU-Stadträtin Vanessa Scherb-Böttcher, Sprecherin im Personalausschuss, sagt dazu: „Als eine Juristin, die unter anderem im Bereich des Personalwesens arbeitet, unterstütze ich den angestoßenen Weg der modernen Personalarbeit ausdrücklich. Eine auf die Menschen ausgerichtete Digitalisierung und zugleich eine qualitätsvolle und professionelle Personalentwicklung sind die beiden Schlüssel, damit die Stadt Augsburg auch in Zukunft alle ihre Dienstleistungen für 300.000 Menschen bestmöglich erbringen kann.“

Raphael Brandmiller, digitalisierungspolitischer Sprecher der GRÜNEN Fraktion: „Die vergangenen Monate haben gezeigt, wie notwendig eine stabile und moderne Stadtverwaltung in unserer Metropole ist und welche Leistungsfähigkeit die Stadt Augsburg bereits jetzt hat. Diesen Weg mit einem klaren Konzept bezüglich Digitalisierung und Personalentwicklung weiterzuführen, findet meine volle Unterstützung. Dass dabei auch der Aspekt der Gleichstellung mit einem starken Fokus auf Frauen in Führungspositionen sowie die Nutzung der vielfältigen Potentiale in unserer Stadtgesellschaft verbunden sind, begrüße ich sehr.“

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Thu, 15 Jul 2021 16:13:26 +0200
http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/gruene-und-csu-rufen-zur-bewerbung-fuer-den-integrationsbeirat-der-stadt-augsburg-auf/ Grüne und CSU rufen zur Bewerbung für den Integrationsbeirat der Stadt Augsburg auf http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/gruene-und-csu-rufen-zur-bewerbung-fuer-den-integrationsbeirat-der-stadt-augsburg-auf/ http://gruene-augsburg.de/home/news-detail/article/gruene-und-csu-rufen-zur-bewerbung-fuer-den-integrationsbeirat-der-stadt-augsburg-auf/ Noch bis zum 25. Juli 2021 können sich interessierte Bürger*innen unserer Stadt mit und ohne...  

Noch bis zum 25. Juli 2021 können sich interessierte Bürger*innen unserer Stadt mit und ohne Migrationshintergrund für die kommende vierjährige Phase des Integrationsbeirats bewerben und in diesem ihren Beitrag für ein gelungenes, vielfältiges und diskriminierungsfreies Leben in Augsburg leisten. Der Integrationsbeirat ist ein wichtiges Organ der Stadt, der Fragen der Zuwanderung, Flucht und Belange von Menschen mit Migrationshintergrund vertritt, seine Expertise in die städtischen Entscheidungsprozesse einfließen lässt und den Stadtrat in Angelegenheiten, die Menschen mit Migrationshintergrund betreffen, berät. 

Serdar Akin, Sprecher für Integration und Interkultur der Grünen in Augsburg erklärt: „Schon in der jetzigen Amtszeit konnte der Integrationsbeirat wichtige Impulse für die Integrationspolitik in unserer Stadt geben. Zuletzt haben wir die Satzung des Beirats modernisiert und dabei unter anderem die Teilhabechancen von Frauen und Menschen mit nichtbinärer Geschlechtsidentität erhöht. Ich freue mich nun sehr auf viele Bewerbungen sowie eine paritätische und diverse Besetzung des Beirats, der hoffentlich mit vielen frischen Ideen Akzente in der Stadt setzen wird. Der Integrationsbeirat genießt im Stadtrat ein hohes Ansehen - ein ehrenamtliches Engagement lohnt sich hier in jedem Fall. Wer Vielfalt als gesellschaftliche Chance ansieht, sollte mit einer Bewerbung nicht zögern!“

Die Auswahl der 30 künftigen Beiratsmitglieder erfolgt in einem anonymisierten Verfahren und unter Beteiligung vieler wichtiger städtischer Akteure*innen. Nach Bewerbungsphase und Benennung im Stadtrat wird die konstituierende Sitzung des Integrationsbeirats aller Voraussicht nach im Dezember 2021 erfolgen. Vor der internen Wahl des Beiratsvorsitzes und der weiteren Positionen wird im Rahmen einer mehrtägigen Klausur ein Kennenlernen der Beiratsmitglieder ermöglicht. Mehr Infos zum Verfahren findet man auf der Website der Stadt Augsburg. 

Leo Dietz, CSU-Fraktionsvorsitzender: „Die Gestaltung von Migration und Integration ist eine zentrale Aufgabe der Stadt Augsburg und ein bedeutsames Thema für die CSU-Fraktion. Die Unterstützung des Integrationsbeirates bei Einbringung seiner Anliegen in den Stadtrat, aber auch der regelmäßige Austausch, ist daher ein wichtiger Baustein für eine gelebte Stadtpolitik sowie für ein funktionierendes Miteinander. Wir haben eine vielfältige Stadtgesellschaft und der Zusammenhalt sowie der Frieden untereinander ist eines unserer höchsten Güter – dies zeigt sich auch in der Zusammensetzung der Mitglieder im Beirat. Daher nehmen wir die Arbeit und Anliegen des Integrationsbeirates sehr ernst und unterstützen diese, wo es uns möglich ist, um ein gutes Zusammenleben zu vertiefen und zu verfestigen. Dazu gehört auch, dass wir voneinander lernen und die Bedürfnisse des Integrationsbeirates in unsere politische Arbeit integrieren. Alle, die sich für die Belange und Interessen von Menschen mit Migrationshintergrund in Augsburg unter Berücksichtigung ihrer vielfältigen Blickwinkel und für ihre gleichberechtigte volle Teilhabe und Chancengleichheit einsetzen möchten, sind eingeladen sich zu bewerben.“

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Tue, 13 Jul 2021 16:21:11 +0200