Joachim Mack schrieb am Sonntag, 31.03.19. 11:21:
Hallo.
zunächst einmal, vielen Dank, dass Ihr das Thema erkannt und auf die Tagesordnung gesetzt habt. Das Problen, dass Anwohner mit den Zoobesuchern um Parkplätze konkurrieren ist für mich als Ahnwohner aber nicht wirklich das Haupt-Problem. Wenn die Zoobesucher kommen stehen die Anwohner schon da, und wenn die Ahnwohner ebenfalls unterwegs sind, dann kommen sie in der Regel erst zurück, wenn schon wieder Parkplätze frei werden. Außerdem; Was bewirkt denn ein Anwohnerparkausweise? Wo sollen die Zoo Besucher dann parken? das sind meist junge Familien mit mehreren Kindern, die jetzt nicht unbedingt kilometerweit den Kinderwagen in der Gegend rumschubsen wollen. Es wäre sehr schade, wenn man mit so einer Aktion dem Zoo (dem es gerade einigermaßen gut geht) das Klientel abgräbt ohne sinnvolle Alternativen für die, die den Zoo Besuchen. Eine viel interessantere Frage, auch für die Ahnwohner ist: Wie kann sich der Zu- und Abfluss der Besucher PKWs beschleunigen lassen? Hier kommt es Samstags und Sonntags zu erheblichen Staubildungen, die für die Anwohner (und für die Besucher) viel nervtötender sind als die Parksituation! Außerdem produzieren die in Schlange stehenden Autos eine Abgasbelastung, die man sich an der Stelle mal genauer ansehen sollte! Absolut katastrophal ist die Situation seit der Sperrung der Spickel-Straße auf die Friedberger Straße (bei Happacher). Bitte gehen Sie hier schnellstmöglich auf die Stadtverwaltung zu. Dieser Zustand (trotz Umbau der Zufahrt Hofrath Röhrer auf die Amagasakiallee) ist untragbar. Die Bewohner im Spickel sind für mehrere Stunden eingsesperrt. Selbst die Ausweichstrecke über de n Danaschkeplatz ist zu.
Mit freundlichen Grüßen
Joachim Mack

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