Zur Beruhigung in der Maxstraße fordern die Grünen ab jetzt wieder stärker Fußstreifen einzusetzen. "Es wird endlich wärmer. Jetzt werden sich die Gäste in der Maxstraße vermehrt im Freien aufhalten. Um die damit verbundene Lärmsteigerung abzufedern brauchen wir erneut Fußstreifen der Polizei.", fordern Antje Seubert und Matthias Strobel, Sprecherin und Sprecher der Augsburger Grünen. Bereits im Vorjahr hatte der Einsatz der Fußstreifen zu einer deutlichen Reduzierung der Probleme geführt. Die Beamten sind Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger und können deeskalierend und präventiv tätig werden.

Weitere Maßnahmen sind notwendig
"Wir begrüßen, dass Polizeipräsident Schlögl aktiv zur Beruhigung der Situation in der Maxstraße beiträgt. Seine Beamten können besser helfen als städtische Ordnungskräfte.", so Strobel und Seubert: "Leider tut die Stadtspitze aber nach wie vor zu wenig, um eine weitere Beruhigung zu ermöglichen. Wir stellen uns als erste weitere Maßnahme vor, dass nachts keine PKWs mehr in die Maxstraße einfahren dürfen. Autos verstärken den nächtlichen Lärm unnötig." Langfristig soll die Maxstraße nach Willen der Augsburger Grünen zumindest bis zum Herkulesbrunnen zur Fußgängerzone werden. Das hat die Partei bereits auf einer Stadtversammlung im Jahr 2009 beschlossen.

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